Ein Jahr voller Risiken
2012 kündigt sich für Anleger als besonders schwieriges Jahr an: Die meisten Industrieländer befinden sich mittlerweile in einem Entschuldungsprozess, der mehrere Jahre andauern und das Wirtschaftswachstum belasten wird. Entsprechend anfällig ist die Weltwirtschaft – es bedarf nicht viel, um eine schwere Krise auszulösen.
Das Ende der Eurozone?
Die Eurozone blickt auf zwei turbulente Wochen zurück, deren wichtigste Stationen der EU-Gipfel am 26. Oktober, die Ankündigung und anschließende Absage eines Referendums in Griechenland sowie der G20-Gipfel in Cannes waren. Nach diesem Parcours zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Verantwortlichen zu einer Bewältigung der Krise nicht in der Lage sind.
Sollte man heutzutage noch Aktien kaufen?
Für Aktienanleger waren die zurückliegenden Wochen schmerzhaft: Der Euro Stoxx 50 hat seit dem 1. Juli 30% eingebüßt. Während die Börsenindizes Anfang 2011 augenscheinlich in den Startlöchern standen, um auf das Niveau von vor der 2008/2009er Krise zurückzukehren, laufen heute einige bereits Gefahr, ihr während der Krise erreichtes Tief weiter zu unterbieten.
Wirtschafts- und Finanzumfeld: Einige Fakten
Die jüngsten Wirtschaftsdaten zeigen, dass die Konjunkturerholung der vergangenen zwei Jahre weitgehend künstlich war. In Europa sind wir von einer Lösung der Euro-Krise weit entfernt.
Kursrückgang an den Aktienmärkten: Kaufgelegenheit?
Seit Ende Juli findet an den Börsen eine imposante Talfahrt statt. Stellt der Kursrückgang eine Kaufgelegenheit dar?
Eine griechische Tragödie
Vergangene Woche hat das griechische Parlament das neue Sparpaket der Regierung Papandreou abgesegnet. Der nächste Akt der griechischen Tragödie kann also folgen.
Aktienmärkte am Scheideweg
Eine genauere Betrachtung der Börsengeschichte zeigt, dass es im Wesentlichen zwei Arten von Märkten gibt. Anleger sollten eine Vorstellung davon haben, in welcher Art von Market wir uns heute befinden.
„Wir bleiben bis 2020 in einem Seitwärtsmarkt“
Der österreichischen Zeitung „Wirtschaftsblatt“ habe ich jüngst ein Interview gegeben. Darin vertrete ich die Ansicht, dass ich eine schärfere Korrektur erwarte, sobald die Liquiditätsschwemmen versiegen. Mit einer Inflation rechne ich nicht, vielmehr kann ich mir aber vorstellen, dass der DAX 2020 auf dem Niveau von 2000 stehen wird. Denn in 200 Jahren Börsengeschichte haben sich Hausse-Märkte stets mit Seitwärtsmärkten abgewechselt. Zum Interview.
Brasilien: Eine Volkswirtschaft auf Erfolgskurs
Brasiliens Wirtschaft befindet sich seit einigen Jahren auf einem beeindruckenden Erfolgskurs. 2010 übertraf das Wirtschaftswachstum die 7%-Marke, und für 2011 rechnen die meisten Analysten mit einem Wert von über 4%.
Investmentstrategie unter Berücksichtigung der jüngsten Ereignisse |
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2012
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tja, so ist es nun mal ! aber das kind muss ...
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Man kann den Anlegern nur zustimmen, wenn sie aufgrund der ...
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Sehr geehrter Herr Wagner, ich saß im Publikum während Sie die ...
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Le 11/10/2011 par Jürgen Höfling
Heutzutage wie schon hier erwaehnt,ist nicht nur Griechenland damit betroffen.Viele ...
Beunruhigende Entwicklung der Staatsfinanzen in den Industrieländern
Le 18/09/2011 par Gertrude Bieringen