Ein Jahr voller Risiken
2012 kündigt sich für Anleger als besonders schwieriges Jahr an: Die meisten Industrieländer befinden sich mittlerweile in einem Entschuldungsprozess, der mehrere Jahre andauern und das Wirtschaftswachstum belasten wird. Entsprechend anfällig ist die Weltwirtschaft – es bedarf nicht viel, um eine schwere Krise auszulösen.
Das Ende der Eurozone?
Die Eurozone blickt auf zwei turbulente Wochen zurück, deren wichtigste Stationen der EU-Gipfel am 26. Oktober, die Ankündigung und anschließende Absage eines Referendums in Griechenland sowie der G20-Gipfel in Cannes waren. Nach diesem Parcours zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Verantwortlichen zu einer Bewältigung der Krise nicht in der Lage sind.
Wirtschafts- und Finanzumfeld: Einige Fakten
Die jüngsten Wirtschaftsdaten zeigen, dass die Konjunkturerholung der vergangenen zwei Jahre weitgehend künstlich war. In Europa sind wir von einer Lösung der Euro-Krise weit entfernt.
Kursrückgang an den Aktienmärkten: Kaufgelegenheit?
Seit Ende Juli findet an den Börsen eine imposante Talfahrt statt. Stellt der Kursrückgang eine Kaufgelegenheit dar?
Investmentstrategie unter Berücksichtigung der jüngsten EreignisseBL-Global Flexible EUR - Stand 24. Januar 2011Nachdem der Fonds BL-Global Flexible EUR im September 2010 noch unter dem Anstieg des Euro gelitten hatte (vgl. meinen Artikel vom 4. Oktober 2010), verzeichnete der Nettoinventarwert (NIW) im Schlussquartal 2010 eine zufriedenstellende Entwicklung. Gedanken zur europäischen Krise
Nachdem die Erwartung des Quantitative Easing 2 (QE2), d.h. der zweiten quantitativen Lockerung in den USA, eine Weile für Ablenkung gesorgt hatte, sind inzwischen wieder die Probleme der Eurozone das marktbeherrschende Thema. Deshalb werde ich im Folgenden einige Überlegungen hierzu anstellen.
Die gefährliche Politik der amerikanischen Zentralbank
Der Fed-Entscheid ist gefallen – erwartungsgemäß hat die US-Notenbank das zweite „quantitative easing“ (QE2), also eine weitere quantitative Lockerung ihrer Geldpolitik beschlossen.
Sommergedanken (3): Schwaches Wachstum und hohe Staatsverschuldung.Die Wirtschaftsstatistiken der vergangenen Wochen deuten darauf hin, dass die Konjunktur in den großen Industriestaaten erneut an Fahrt verliert. Sommergedanken (2): Was ist vom Anstieg des Goldpreises zu halten?
Für Goldanleger war 2009 ein gutes Jahr: In USD legte der Goldpreis um 24% zu, in EUR um 21%. Im bisherigen Jahresverlauf 2010 hat sich diese positive Wertentwicklung mit +13% in USD bzw. +32% in EUR fortgesetzt. Deshalb stellt sich die Frage, ob das Edelmetall angesichts dieser Zahlen inzwischen „überkauft" ist und ob sich derzeit möglicherweise eine Spekulationsblase bildet.
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2012
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