Ein Jahr voller Risiken
2012 kündigt sich für Anleger als besonders schwieriges Jahr an: Die meisten Industrieländer befinden sich mittlerweile in einem Entschuldungsprozess, der mehrere Jahre andauern und das Wirtschaftswachstum belasten wird. Entsprechend anfällig ist die Weltwirtschaft – es bedarf nicht viel, um eine schwere Krise auszulösen.
Das Ende der Eurozone?
Die Eurozone blickt auf zwei turbulente Wochen zurück, deren wichtigste Stationen der EU-Gipfel am 26. Oktober, die Ankündigung und anschließende Absage eines Referendums in Griechenland sowie der G20-Gipfel in Cannes waren. Nach diesem Parcours zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Verantwortlichen zu einer Bewältigung der Krise nicht in der Lage sind.
Kursrückgang an den Aktienmärkten: Kaufgelegenheit?
Seit Ende Juli findet an den Börsen eine imposante Talfahrt statt. Stellt der Kursrückgang eine Kaufgelegenheit dar?
Brasilien: Eine Volkswirtschaft auf Erfolgskurs
Brasiliens Wirtschaft befindet sich seit einigen Jahren auf einem beeindruckenden Erfolgskurs. 2010 übertraf das Wirtschaftswachstum die 7%-Marke, und für 2011 rechnen die meisten Analysten mit einem Wert von über 4%.
Investmentstrategie unter Berücksichtigung der jüngsten EreignisseInvestmentstrategie (4. und letzter Teil)
Die defensiven Branchen sind während des Börsenaufschwungs der vergangenen beiden Jahre deutlich zurückgeblieben. Aus mehreren Gründen glaube ich, dass sich diese Underperformance langsam ihrem Ende zuneigt.
BL-Global Flexible EUR - Stand 24. Januar 2011Nachdem der Fonds BL-Global Flexible EUR im September 2010 noch unter dem Anstieg des Euro gelitten hatte (vgl. meinen Artikel vom 4. Oktober 2010), verzeichnete der Nettoinventarwert (NIW) im Schlussquartal 2010 eine zufriedenstellende Entwicklung. Ein paar Gedanken zu den Währungen
Die kurz- und auch mittelfristige Kursentwicklung von Währungen lässt sich nur sehr schwer antizipieren. Gleichzeitig müssen Anleger einen allgemeinen Rahmen definieren, innerhalb dessen sie ihre Währungsallokationen steuern.
Die gefährliche Politik der amerikanischen Zentralbank
Der Fed-Entscheid ist gefallen – erwartungsgemäß hat die US-Notenbank das zweite „quantitative easing“ (QE2), also eine weitere quantitative Lockerung ihrer Geldpolitik beschlossen.
Einige Alternativen zu traditionellen festverzinslichen AnlagenAngesichts der Entwicklung der langfristigen Zinsen (10-jährige Bundesanleihe unter 2,4%) sowie des schrumpfenden Zinsgefälles zwischen Unternehmens- und Staatsanleihen müssen Anleger, welche ein höheres Einkommen aus ihren Finanzinvestitionen anstreben, vertraute Pfade verlassen und neue Wege einschlagen. Einige Möglichkeiten möchte ich hier vorstellen: |
Perspectives: makroökonomische Trends und Marktaussichten Vierteljährliche VeröffentlichungPERSPECTIVESErfahren Sie mehr über makroökonomische Trends und Marktaussichten. Bestellen! |
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2012
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tja, so ist es nun mal ! aber das kind muss ...
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Man kann den Anlegern nur zustimmen, wenn sie aufgrund der ...
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Heutzutage wie schon hier erwaehnt,ist nicht nur Griechenland damit betroffen.Viele ...
Beunruhigende Entwicklung der Staatsfinanzen in den Industrieländern
Le 18/09/2011 par Gertrude Bieringen