Ein Jahr voller Risiken
2012 kündigt sich für Anleger als besonders schwieriges Jahr an: Die meisten Industrieländer befinden sich mittlerweile in einem Entschuldungsprozess, der mehrere Jahre andauern und das Wirtschaftswachstum belasten wird. Entsprechend anfällig ist die Weltwirtschaft – es bedarf nicht viel, um eine schwere Krise auszulösen.
Investmentstrategie unter Berücksichtigung der jüngsten EreignisseEin paar Gedanken zu den Währungen
Die kurz- und auch mittelfristige Kursentwicklung von Währungen lässt sich nur sehr schwer antizipieren. Gleichzeitig müssen Anleger einen allgemeinen Rahmen definieren, innerhalb dessen sie ihre Währungsallokationen steuern.
Die gefährliche Politik der amerikanischen Zentralbank
Der Fed-Entscheid ist gefallen – erwartungsgemäß hat die US-Notenbank das zweite „quantitative easing“ (QE2), also eine weitere quantitative Lockerung ihrer Geldpolitik beschlossen.
Sommergedanken (2): Was ist vom Anstieg des Goldpreises zu halten?
Für Goldanleger war 2009 ein gutes Jahr: In USD legte der Goldpreis um 24% zu, in EUR um 21%. Im bisherigen Jahresverlauf 2010 hat sich diese positive Wertentwicklung mit +13% in USD bzw. +32% in EUR fortgesetzt. Deshalb stellt sich die Frage, ob das Edelmetall angesichts dieser Zahlen inzwischen „überkauft" ist und ob sich derzeit möglicherweise eine Spekulationsblase bildet.
Investmentstrategie 2010Vor einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle, der traditionelle Jahresausblick für die Börse sei 2009 wesentlich schwieriger als in den Vorjahren. Anlass für diese Aussage war damals die mangelnde Transparenz mit Blick auf die Konjunkturentwicklung sowie Unsicherheiten rund um das Bankwesen. GriechenlandIm Zuge der aktuellen Entwicklungen in Griechenland tritt derzeit jene Heterogenität der Eurozone zu Tage, auf die zahlreiche Volkswirte bereits bei der Einführung des Euro hingewiesen haben, und die durch das günstige Wirtschaftsumfeld der Jahre 2000 bis 2008 erfolgreich verschleiert wurde. Häufig gestellte Fragen (Fortsetzung)
Im Folgenden möchte ich einige zentrale Fragen beantworten, die in den beiden zurückliegenden Monaten auf diesem Blog gestellt wurden.
Eine defensive Anlagestrategie
Aus Sicht der Finanzmärkte wartete das Jahr 2009 bisher mit zwei in ihrer Ausprägung diametral entgegengesetzten Quartalen auf. Die hohe Risikoaversion der Anleger in den ersten Monaten des neuen Jahres wandelte sich im zweiten Quartal in eine gewisse Risikofreude, welche Aktien und Unternehmensanleihen zugute kam.
Ein schwacher Euro?
Im bisherigen Jahresverlauf zeigt sich der Euro als eher schwache Währung: Gegenüber dem britischen Pfund verzeichnet die Gemeinschaftswährung seit Jahreswechsel einen Rückgang um rund 6%, zu Dollar und Yen um fast 10%.
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2012
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